OPTIK NIEDERHÖFER

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Super sehen, aber sicher – Basics für gute Sonnenbrillen 

Die Top 5 der größten Mythen – und was wirklich dran ist. 

Mythos 1: „Das CE-Zeichen ist ein verlässliches Siegel für 100-prozentigen UV-Schutz.“

Jein. Das Zeichen ist in Deutschland Pflicht für Sonnenbrillen. Eine unabhängige Kontrollstelle gibt es aber nicht. Verlass ist auf das Empfehlungssiegel der internationalen „Skin Cancer Foundation“: Ein unabhängiges Experten-Team prüft, ob der Sonnenschutz effektiv und hochwertig ist. Das Kult-Label Maui Jim aus Hawaii hat als einer von weltweit nur zwei Herstellern das Siegel erhalten.

 

Mythos 2: „Je dunkler die Tönung, desto besser der Schutz.“

Stimmt nicht. Dunkle Gläser schützen vor Licht. Bei schlechter Qualität nehmen sie Farben aber auch ihre Kraft. Um UV-Strahlen abzuwehren, braucht es spezielle Filter. Hochwertige Gläser schützen unabhängig von der Tönung durch spezielle Beschichtungen. Bei Maui Jim kommen bis zu neun Schichten zum Einsatz, darunter eine mit der patentierten PolarizedPlus2®-Technologie. Sie sorgen für 100-prozentigen UV-Schutz, fast komplette Abwehr von HEV-Strahlen und die Abschirmung gegen horizontales Blendlicht. „Die Beschichtungen erhöhen sogar die Sehqualität“, erläutert Marco Tutay, Sales Director bei Maui Jim. „Farben wirken besonders lebendig und Konturen klar, räumliche Tiefe wird intensiv wahrgenommen.“

 

Mythos 3: „Allein der UV-Schutz zählt.“

Nein. Sonnenbrillen sollten zusätzlich vor sichtbaren HEV-Strahlen, auch blaues Licht genannt, schützen. Sie stehen im Verdacht, die Netzhaut vorzeitig altern zu lassen. Außerdem ist der Schutz vor horizontalem Blendlicht wichtig. Es wird von jeder glatten, flachen oder glänzenden Fläche reflektiert, etwa von nassen Fahrbahnen. Die PolarizedPlus2®-Technologie von Maui Jim eliminiert 95 Prozent der HEV-Strahlen und reflektiertes Licht zu 99,9 Prozent. Extra-Schutz bieten Verlaufstönungen. Dabei sind die Gläser an bestimmten Stellen dunkler gefärbt, entweder oben und unten oder von oben nach unten verlaufend. Diese sogenannten gradienten beziehungsweise bi-gradienten Verspiegelungen reduzieren den Lichteinfall und sorgen zusätzlich für ein entspanntes, sicheres Sehen.

 

Mythos 4: „Hauptsache Sonnenbrille, die Qualität ist nicht so wichtig.“

Im Gegenteil. Mangelhafte Brillenqualität verdoppelt das Risiko, weil sich der Nutzer in falscher Sicherheit wiegt. Wer sich ungeschützt UV-Strahlen aussetzt, nimmt Augenschäden in Kauf. Bei dunklem Glas weiten sich die Pupillen. UV-Strahlen dringen leichter ins Auge ein. Der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e. V. empfiehlt, sich vom Optiker beraten zu lassen.

 

Mythos 5: „Die Sonne blendet nur von vorne.“

Nein. Sonnenstrahlen können auch von hinten und von der Seite auf das Auge beziehungsweise die Brillengläser treffen. Eine Entspiegelung der Rückflächen erhöht Sicherheit und Sehkomfort.

 

 

 

 

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Wir sehen nicht nur mit den Augen, sondern auch mit dem Gehirn. 

Unterstützen Sie beides: mit einer biometrischen Gleitsichtbrille

Jetzt können wir Ihnen endlich eine Gleitsichtbrille anbieten, die das wirklich berücksichtigt. Mit Gläsern, die Ihre Augen und Ihr Gehirn bei jedem Blick und aus jedem Winkel mit optimalen Informationen unterstützen. Die ersten hochpräzisen Gleitsichtgläser, die auf einem allumfassenden biometrischen Augenmodell basieren.

BIOMETRISCHE GLEITSICHTGLÄSER – Was wir sehen, ist die Entscheidungsgrundlage für unser Gehirn. Nur eine Brille mit biometrischen Gleitsichtgläsern von Rodenstock berücksichtigt das Sehen als großes Ganzes und versorgt das Gehirn so mit bestmöglichen Informationen. Wie das funktioniert? Dank tausender mit dem DNEye® Scanner von Rodenstock ermittelter Messpunkte passen biometrische Gleitsichtgläser 100%ig zu Ihrem individuellen Augenprofil. Erleben Sie schärfste Sicht bei jedem Blick und aus jedem Winkel – so, wie Ihr Gehirn es braucht. 

 

UNSER SEHEN BASIERT AUF ZWEI SYSTEMEN, DIE GLEICHZEITIG MIT DEM GEHIRN ZUSAMMENARBEITEN 

PERIPHERES SEHEN: gibt Orientierung und  lässt das Gehirn Veränderungen wahrnehmen.

ZENTRALES SEHEN: bewegt sich zu jedem Punkt, den das  Gehirn auswählt. 

Biometrische Gleitsichtgläser leisten genau das: Augen und Gehirn werden unterstützt. 

98 % der Gleitsicht-Brillenträger nutzen Gleitsichbrillen, die nicht perfekt zum Auge passen. Zählen Sie zu den 98%? Dann am Besten gleich einen Termin vereinbaren:

Telefonisch unter: 06131 / 53812 
Per E-Mail an: mail@optikniederhoefer.de

 

Welche Gleitsichtbrille ist die Beste? 

Nicht nur Stiftung Warentest hat Gleitsichtbrillen getestet.

Am besten schneiden die niedergelassenen, lokalen Fachgeschäfte ab. Das Vermessen, Anpassen, Feinjustieren der Gleitsichtbrillen ist entscheidend für den Erfolg und die Verträglichkeit.

Genau das ist unser Job als Augenoptikermeister seit 1966, gute Beratung in unserem Fachgeschäft lohnt sich – Sie werden sehen. 

Jedes Auge ist einzigartig. Testen Sie die ersten hochpräzisen Gleitsichtgläser, bei den wir die Biometrie des ganzen Auges ermitteln und Sie profitieren von schärfster Sicht für jeden Sehwinkel.

 

 

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In aller Ruhe Brillen und Sonnenbrillen aussuchen,

bei Optik Niederhöfer – Ihrem Optiker in der Mainzer Altstadt

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